Acryl und Leinen
Acryl auf Lein 50cm-40cm .Erde, Echo, Aufbruch – eine malerische Verdichtung Braun als Grund, als Gewicht, als Erinnerung. Darüber: Grün, Gelb, Blau – Farben, die sich nicht ordnen lassen, sondern drängen, fließen, sich überlagern. Die Textur ist rau, fast archaisch, die Bewegung eruptiv. Es entsteht ein Bildraum, der nicht zeigt, sondern spürt: Natur nicht als Abbild, sondern als Zustand. Die schwarzen und weißen Spuren setzen Kontraste, brechen das Rhythmische, stören das Harmonische – und machen Platz für das Unvorhersehbare. Dieses Gemälde ist kein Fenster, sondern ein Widerstand: gegen glatte Lesbarkeit, gegen schnelle Deutung. Es lädt ein, sich zu verlieren – und vielleicht neu zu finden.
Acryl auf Lein 269cm 135cm. Ein Netzwerk aus roten Linien durchzieht die dunkle Fläche – wie Adern, Risse oder Wurzeln. Drei schwarze Öffnungen unterbrechen das Geflecht, setzen Kontrapunkte, schaffen Leere im Dichten. Marco Lau arbeitet mit Kontrasten: Textur gegen Tiefe, Bewegung gegen Stillstand, Oberfläche gegen Abgrund. Das Bild wirkt organisch und geologisch zugleich – wie ein Blick ins Innere, ins Verborgene. Es erzählt nichts, aber es zeigt: Spannung, Verletzlichkeit, Widerstand.
Acryl mit Unterschiedlichen Materialien 118cm-78cm. 🖼 Titel: Geburt des Chaos Technik: Acryl mit unterschiedlichen Materialien auf Leinwand Maße: 118 cm × 78 cm Beschreibung: In diesem Werk entfalten sich expressive schwarze Gesten über einem leuchtend gelben Hintergrund – wie Urkräfte, die sich formieren. Die Komposition fängt den Moment ein, in dem Energie und Unordnung zur Schöpfung werden. Ein visuelles Echo des Ursprungs, roh, intensiv und voller Bewegung.
Acryl mit Unterschiedlichen Materialen 310cm-130cm. Ein Farbraum aus Bewegung und Widerstand. Rot, Gelb, Blau – nicht als Harmonie, sondern als Konfrontation. Die Oberfläche lebt von Überlagerung, von impulsiven Gesten, von einem Rhythmus, der sich nicht beruhigt. Hier wird nicht erzählt, sondern gespürt. Das Bild ist kein Fenster, sondern eine Wand, eine Wand, die sich gegen das Dekorative stemmt und stattdessen das Innere nach außen kehrt.

